Presse

Ex-Bundesliga-Spieler Eric Akoto aus der Untersuchungshaft entlassen

 

Graz (OTS) - Mit Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Graz vom 20.10.2014 wurde vom Gericht von der Fortsetzung der Untersuchungshaft gegen Eric Akoto abgesehen, sodass sich Eric Akoto seit 20.10.2014 wieder auf freiem Fuß befindet.

 

Im Rahmen des gegen den 56-fachen Nationalteamspieler von Togo, der auch in der österreichischen Fußball-Bundesliga unter anderem für den GAK, den FK Austria Wien, den VfB Admira Wacker Mödling sowie den Kapfenberger SV im Einsatz war, von der Staatsanwaltschaft Graz geführten strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens wurde Eric Akoto von Sportrechtsanwalt Mag. Dr. Johannes Reisinger ...


Eric Akoto aus U-Haft entlassen

 

Der frühere Bundesliga-Spieler Eric Akoto, der Anfang Oktober mit sechs anderen Männern unter dem Vorwurf des Drogenschmuggels fest- und in U-Haft genommen worden war, ist wieder auf freiem Fuß. Sein Anwalt Johannes Reisinger gab am Donnerstagabend in einer Aussendung bekannt, dass die U-Haft über seinen Mandaten schon am 20. Oktober nicht mehr verlängert worden war.

 

Der Anwalt erklärte, "entgegen diversen anderslautenden, unrichtigen Presseberichten in der Vergangenheit", wonach Akoto aufgrund eines groß angelegten Drogenschmuggels von Italien nach Graz festgenommen und in weiterer Folge als Drogendealer gehandelt worden sei ...


Erstinstanzliches Urteil des LG für ZRS Wien vom 3.11.2014 im Zivilprozess von Christoph Harand als Kläger gegen die Erste Bank

 

Eishockey Liga als beklagte Partei wegen der Punkteregelung der EBEL

Wien (OTS) - Nunmehr liegt in einer der bedeutendsten Sportrechtsstreitigkeiten des Landes zwischen Christoph Harand und der Ersten Bank Eishockey Liga ein erstinstanzliches Urteil des LG für Zivilrechtssachen Wien vor. Dieses Urteil des LG für ZRS Wien datiert vom 3.11.2014. Im Rahmen dieses Verfahrens wird der ehemalige Nationalteamspieler Chris Harand, der für sein Heimatland bei insgesamt acht Welt- und Europameisterschaften im Einsatz war, von Sportrechtsanwalt ...


Harand klagt die Eishockey-Liga

 

Der Ex-Teamspieler klagt auf Schadenersatz wegen des Punktesystems.

Es klingt, als habe er abgeschlossen. „Ich glaube, die nehmen mich nicht ernst“, sagt Chris Harand.

Der 32-jährige, 72-fache österreichische Teamspieler hat nichts mehr zu verlieren und könnte die Erste Bank Eishockey Liga in Bedrängnis bringen. Denn nachdem er in der vergangenen Saison bei keinem Klub einen Vertrag bekam und sein Try-out-Engagement in Dornbirn nicht verlängert wurde, weil er zu viele Punkte (siehe unten) habe, verklagte Harand die Liga auf Schadenersatz.


„Drittes Drittel“ im Prozess Chris Harand vs. Erste Bank Eishockey Liga

 

Praktisch zeitgleich mit dem Spielbeginn von Österreich vs. Slowenien begann das „dritte Drittel“ im Prozess Chris Harand (vertreten durch Rechtsanwalt Reisinger) vs. Erste Bank Eishockey Liga (vertreten durch Rechtsanwalt Gruber). Als Zeugen wurden Dr. Karl Safron (Vize-Präsident Erste Bank Eishockey Liga), Dr. Hellmuth Reichel (KAC-Vizepräsident), Mag. Thomas Cijan (Spielerberater), Patrick Harand (KAC), Kurt Harand (Vater des Klägers) und Chris Harand einvernommen.

Der Verhandlung begann mit dem Versuch der vorsitzenden Richterin einen Vergleich zwischen den Parteien zu erreichen. Er war jedoch erfolglos.


GAK

 

Die Statuten nach der bei der ordentlichen Generalversammlung am 24.11.2016 beschlossenen Statutenreform in der Fassung vom 27.12.2016: [Statuten]

Bei der Generalversammlung am 15.10.2012 in der List-Halle erklärte das Präsidentenduo Bittmann und Pock nach dem Ausbleiben von Sponsorgeldern wegen Zahlungsrückständen und drohender Altlasten ihren Rücktritt und stellten daraufhin, da ihr Rücktritt von den Mitgliedern nicht angenommen wurde, am nächsten Tag den Konkursantrag.


Sturm Graz Damen/Stattegg

Teilnahme an 2. Frauenliga widerrechtlich?

 

Derzeit bereiten sich die Sturm-Damen auf die Rückrunde in der Frauenliga vor. Geht es nach DFC Leoben/GAK und FC Feldkirchen dürften die weiblicken Blackies daran allerdings gar nicht teilnehmen. Sie orten grobe Verstöße gegen die Statuten.


Ex-Bundesliga-Jurist unterstützt Pregarten bei Protest

 

PREGARTEN. Der Protest gegen die Flutlichtpanne im Spiel ASKÖ Pregarten gegen Vorderweißenbach geht in die Verlängerung.

Nun nahm Ex-Bundesliga-Jurist Johannes Reisinger, der in den OÖNachrichten über die Vorfälle erfahren hatte, mit ASKÖ-Manager Franz Wohlmuth Kontakt auf.
Gemeinsam soll nun gegen das Strafsenats-Urteil berufen werden. Reisinger: „Ich bin davon überzeugt, dass diese Entscheidung nicht korrekt ist – und deshalb in nächster Instanz auch rechtlich nicht halten wird.“